Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Arbeit und Soziales.Quelle: www.gruendungszuschuss.de

Wie konnte es dazu kommen, dass der Bundesrat das „Gesetz zur Verbesserung der Eingliederungschancen am vergangenen Freitag ablehnte? Ein Beitrag im Tagesspiegel liefert dazu interessante Hintergründe. Sie lassen leise Hoffnungen erwachen, dass die Kürzungen beim Gründungszuschuss womöglich doch noch abgewendet werden können.

Das Veto des Bundesrats kam für Arbeitsministerin von der Leyen offenbar überraschend. Für den Einspruch und die Anrufung des Vermittlungsausschusses ist eine absolute Mehrheit von 35 der 69 Stimmen im Bundesrat nötig. Die Opposition verfügt über 30 Stimmen, die Regierung über 25. Die restlichen Stimmen entfallen auf „neutrale Bundesländer“, die aus einer Koalition von Parteien geführt werden, die zum Teil der Bundesregierung angehören, zum Teil der Opposition. Auf deren Neutralität und die Geschlossenheit der eigenen Reihen hatte sich von der Leyen verlassen. Offenbar zu Unrecht. Zwar veröffentlicht der Bundesrat das Abstimmungsverhalten der Länder prinzipiell nicht, aber es muss einigen Widerstand gegeben haben. Weiterlesen »

In diesem Ausschuss werden Ländervertreter mit den Mitgliedern des Bundestags über das umstrittene „Gesetz zur Verbesserung der Eingliederungschancen am Arbeitsmarkt“ verhandeln. Eigentlich sollte die Sitzung am 26.10.2011 stattfinden, wegen Terminfindungsproblemen wird sich der Termin aber noch verschieben.

Eine Meldung von gruendungszuschuss.de: Wann wird die Neuregelung des Gründungszuschuss genau in Kraft treten?. Wer von der Regelung in ihrer alten Form profitieren will, muss noch vor dem Inkrafttreten gründen. Die Unsicherheit ist groß: Bleibt es beim 1. November 2011, wie allgemein kommuniziert, oder kommt das neue Gesetz womöglich schon einige Tage früher? Ist vielleicht sogar mit einer Verzögerung zu rechnen, die zusätzlichen Gründern die Möglichkeit zur Antragstellung geben würde? Weiterlesen »

Sind Business Angel Engel oder (B)engel ? fragen sich viele Existenzgründer genauso wie man sich erfolgreich in PR positioniert oder welche 10 Tipps für Existenzgründer lebenswichtig sind.

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Die Kürzungen beim Gründungszuschuss sind beschlossene Sache: Die Regierungskoalition hat unter dem Protest sämtlicher Oppositionsparteien das neue Gesetz beschlossen, bei dem 83% beim Gründungszuschuss eingespart werden sollen.

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Der Schritt in die Selbständigkeit ist eine Chance, berufliche Träume zu verwirklichen und der Karriere eine neue Richtung zu geben. Allerdings ist die Existenzgründung auch mit gewissen Risiken und Herausforderungen verbunden. Viele Existenzgründer unterschätzen die Hürden, welche dem Erfolg als Unternehmer im Weg stehen. Weiterlesen »

Ab 1. April 2011 wurden Antrags- und Abrechnungsverfahren beim KfW Gründercoaching geändert. Unter anderem wird der Berater bereits bei der Antragsstellung ausgewählt, der Coaching-Vertrag muss nicht mehr separat genehmigt werden und es gibt in der Form auch keinen Abschlussbericht mehr.

Alle Details sind hier auf der Website der KfW nachzulesen

Mehrere Experten aus den Fachgebieten Gründung, Finanzen, Controlling, Marketing, Kommunikation und Verwaltung stehen Existenzgründern bei der Gründernacht Deutschlandtour vom 29.03.2011 bis 07.04.2011 Rede und Antwort. Sie beleuchten in Fachvorträgen und Diskussionen alle Aspekte einer erfolgreichen Unternehmensgründung. Weiterlesen »

Andreas Bode aktuell zu Gast auf dem Würzburger Wirtschaftssymposium:

http://www.youtube.com/user/interviewrde#p/a/u/2/z7y2humM8RY

Quelle: www.gruendungszuschuss.de

Es ist bzw. war ein besonders gemeiner Fallstrick bei der Beantragung des Gründungszuschusses: Wer in den vier Wochen vor der Gründung einer Nebentätigkeit nachging und mehr als die neben dem Arbeitslosengeld-I-Bezug zulässigen 165 Euro dazuverdiente, dem wurde bisher nicht nur das Arbeitslosengeld I um den Differenzbetrag gekürzt, sondern auch der Gründungszuschuss – und zwar über den gesamten Zeitraum der Grundförderung, volle neun Monate lang. Das galt selbst dann, wenn der Gründer die Nebentätigkeit mit Beginn der Selbständigkeit beendete.  Ein einmaliger, um 100 Euro zu hoher Verdienst führte so zum Beispiel zu einem Schaden von 900 Euro. Diese ungerechte und nicht nachvollziehbare Regelung ist nun endlich durch ein Urteil des Bundessozialgerichts (Az.: B 11 AL 12/10 R) Geschichte. Weiterlesen »

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